Neue Homepage online     05/2011


Wir freuen uns über unsere neue Internetpräsenz, auf der Sie nun tiefere Einblicke in die Arbeit des SPD Unterbezirks Mainz-Bingen  werfen können.

Termine & Aktuelles

aktuelles....

Willy-Brandt-Medaille für Herbert Bouteraa



NIEDER-OLM – Traditionell ehrt der Ortsverein der SPD im Rahmen seines Neujahrsempfangs verdiente Mitglieder. In diesem Jahr konnte Vorsitzender Hans-Jürgen Straub eine nicht alltägliche Auszeichnung verleihen. Er überreichte Herbert Bouteraa für 40jährige Mitgliedschaft in der SPD und große Verdienste in der Kommunalpolitik die Willy-Brandt-Medaille. Über viele Jahre habe dieser die Geschicke der Nieder-Olmer Sozialdemokraten in hervorragender Weise gelenkt.
Stadtbürgermeister Dieter Kuhl würdigte vor allem die Tätigkeit Herbert Bouteraas als Ortsbürgermeister in den 90er Jahren: „Du hast in deiner Amtszeit durch viele wegweisende und mutige Entscheidungen mit die Basis dafür gelegt, dass Nieder-Olm heute so gut aufgestellt ist.“ 
Für 20jährige Mitgliedschaft ehrte die SPD Antonina Moschner, Gisbert Jung und Klaus Knoblich. 


AG 60 plus: Vollmacht und Verfügung

 

Mit dem Themenkreis um Vollmacht, Betreuungsverfügung und
Patientenverfügung befasste sich eine Runde interessierter Bürger auf Einladung der SPD AG 60 plus Mainz-Bingen im Alten Rathaus in Harxheim.

Rechtsanwalt Michael Pilgram aus Mainz unterstrich Bedeutung und Notwendigkeit der einzelnen Verfügungen und gab wertvolle Ratschläge über ihre praktische Handhabe. In diesem Zusammenhang zeigte der Unterbezirksvorsitzende Hans Schäfer die Bemühungen des AG Vorstands

um Verbesserungen der ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum auf.

Zu Beginn informierte Franz Götz über die Situation älterer Menschen in Harxheim und in der Verbandsgemeinde Bodenheim, wobei er die Bedeutung der Arbeiterwohlfahrt für die Seniorenbetreuung herausstellte.

SPD: CDU muss Parteifreunde überzeugen

"Die CDU ist beim Thema Fluglärm scheinheilig.", meinte Rouven Winter,
Vorsitzender der Jusos Mainz-Bingen. "Es kann doch nicht sein, dass
die örtlichen Vertreter der CDU die Kanzlerin Merkel auffordern, nicht
zu der Eröffnung der neuen Landebahn nach Frankfurt zu kommen. Die
christdemokratische Bundesregierung und die hessiche Landesregierung
sind doch verantwortlich für die starke Zunahme des Fluglärms über
Rheinhessen."
Fraport ist mehrheitlich in staatlichem Eigentum. Dei Deutsche
Flugsicherung, die für die Festlegung der Flugrouten zuständig ist,
ist ebenfalls im Eigentum des Bundes. "Sowohl die Bundesregierung, die
hessische Landesregierung und die Oberbürgermeisterin von Frankfurt
sind Mitglieder der CDU. Es wäre hilfreich, wenn die hiesige CDU
ihre Parteikollegen auffordern würde, dafür zu sorgen, dass die
Lärmbelastung vermindert wird und die Flugrouten gerecht verteilt
werden. Es kann nicht sein, dass die Belastungen einseitig auf
Rheinland-Pfalz geschoben werden", meint Roland Schäfer,
Vorstandsmitglied der Kreis-SPD.
Man müsse auch lärmärmere An- unf Abflugverfahren in Frankfurt umsetzen.
"Wir werden alle rechtlichen Möglichkeiten prüfen, um gegen die
derzeitige Situation vorzugehen. Eine entsprechende Klage werden wir
unterstützen." Die SPD werde jedoch auch weiterhin auf
politischem Wege für eine Lärmminderung kämpfen.




Fragebogen der AG 60 plus

hier kannst Du dir den aktuellen Fragebogen und den Rundbrief der

AG 60 plus  downloaden!

 

Viel Spaß...

Rundbrief der AG 60 plus
Rundbrief_Fragebogen_mit Logo.pdf
PDF-Dokument [49.7 KB]
Fragebogen AG 60 plus
FragebogenAG 60plus.pdf
PDF-Dokument [34.0 KB]

Minister Hering stärkt Winzern den Rücken

 

Rheinhessen, so Hering, habe sich in den letzten 20 Jahren besser als alle anderen Anbaugebiete entwickelt, der Wandel hin zur Qualität sei erfolgreich gewesen. Jetzt gehe es darum, die Direktvermarktung zu stärken, die bei nur 16 Prozent liege.

Weinbauminister Hendrik Hering will die Position der Winzer gegenüber Weinimporteuren und Großkellereien stärken. Bei der Präsentation „Kulturgut Wein“ der rheinhessischen SPD hob Hering bei einer Veranstaltung in Nierstein hervor, dass die Förderung von Wein und Tourismus Hand in Hand gehen müsse. Dadurch werde vor allem die Direktvermarktung des heimischen Weines gestärkt, die in Deutschlands größtem Anbaugebiet Rheinhessen hinter anderen Gebieten wie der Pfalz deutlich hinterherhinke.

 

Das Land Rheinland-Pfalz werde bei der EU massiv dafür kämpfen, dass die Anbauflächen nicht, wie dort vorgesehen, in nördliche Gebiete ausgedehnt werden und nicht noch weiterer Druck auf die Erzeugerpreise ausgeübt werde. Es dürfe nicht sein, dass die Ersparnis von ein paar Cent pro Flasche Wein beim Verbraucher gerade kleinere Weingüter treffe und zu einer Gefährdung der traditionellen Anbaugebiete und ihrer Kulturlandschaft führe.

 

 

 

Kathrin Anklam-Trapp emfangt Kurt Beck in Oppenheim

In einem „großen Wohnzimmer“ wurde Ministerpräsident Kurt Beck in Oppenheim empfangen: Für den Besuch des SPD-Landesvorsitzenden hatte das Möbel-Center Gradinger eine gemütlich ausgestattete Etage des Hauses zur Verfügung gestellt. „So etwas hat das Möbelhaus noch nicht erlebt“, freute sich Firmenchef Ralf Gradinger, bei dem sich die Gastgeber, die SPD- Landtagsabgeordnete Kathrin Anklam-Trapp und Stadtbürgermeister Marcus Held für die Unterstützung bedankten.